Im und ums Schmauswaberl, von Voodoo Jürgens über EsRap zu Kerosin95. Philipp Jedickes cineastische Eloge auf die Wiener Popszene – einen kuriosen und heterogenen Batzen mit äußerst idiosynkratischer Strahlkraft. VIENNA CALLING fügt sich als ein weiteres Mosaiksteinchen in den konsequent zelebrierten „Rock ’n’ Roll Swindle“ der Wien-Dream-Machine und gewährt mitunter herrlich intime Einblicke in Alltag und Denken sowie auf die großen Bühnen in den kleinen Kellern.